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Pravda Chief Poking Fire

3,68

598 Bewertungen 33 Rezensionen

BRAUEREI
Belgian Blonde Ale
obergärig
Ale (belgisch)
BIERSTIL
GÄRUNGSART
STILFAMILIE
4.5 %
13 °
50
ALKOHOL
STAMMWÜRZE
IBU
Ein belgisches Session Pale Ale, das die Komplexität einer belgischen Hefegärung mit dem kiefernigen, grasigen, aggressiven Geschmack und Aroma von amerikanischem Hopfen vermischt. Im Geschmack, liefert es jedoch eine Hopfenbitterkeit, die verweilt. Ein Hinweis auf unsere beiden Lieblingsländer, deren Stile die Pravda am besten repräsentieren. Ivan Datsenko ist der Ukrainer, ein Militärkämpfer, der im Zweiten Weltkrieg verschwunden ist. Später wurde er in Kanada gefunden, wo er Anführer der kanadischen Mohawk-Indianer wurde und den Namen Chief Poking Fire erhielt.
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33 Rezensionen

  • knackig Bitter
    3,13
    Von: SushiV am 01. Sep.. 2019 18:01:53

    Toll gestaltetes Etikett. Im Glas trübes helles gelb. In der Nase Gras und Hopfen. Frischer Antrunk mit guter Rezenz. Im Abgang eine knackige bittere die Stellenweise etwas spitz ist.

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  • Pravda (UKR) – Chief Poking Fire – Belgian Session Pale Ale
    4,50
    Von: Bernhard Roitner am 25. Aug.. 2019 18:59:35

    An ein schönes Saison erinnernder Duft: Stachelbeere und fruchtige Hefe. Recht trockener, leicht herber Antrunk, es spielen Stachelbeere und grüner Paprika mit, eine gut dazupassende leichte Säure. Sehr mild karbonisiert. Langer, herb-fruchtiger Abgang mit schön komplexem Aromenspiel. Danke an Kalea für den Import und das übermitteln dieses tollen Bieres.

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  • Lecker, aber trocken
    3,88
    Von: Bierbub Marco am 10. Aug.. 2019 20:13:41

    Etikett: Super cool. In der Nase ist das Bier sehr hopfig, fruchtig und grasig. Das Chief Poking Fire ist im Geschmack, wie auch beschrieben, aggressiv. Im Antrunk ist es sehr fruchtig säuerlich. Ich schmecke pinke Grapefruit und Zitrone. Danach wird es sehr erfrischend, leicht bitter. Kurz vor dem Abgang wird es krass trocken, als würde man auf einem kleinen Stückchen Kirschholz lutschen. Im Nachgeschmack wird es sehr herb, aber fruchtig. Mir gefällt es bis auf das Trockene recht gut, probieren immer wieder, kaufen dennoch nicht. Aber nicht falsch verstehen. Leckeres Pale Ale.

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  • Gut aber bitter
    2,75
    Von: Harald am 28. Juli. 2019 18:00:10

    Eher sehr bitter. Wenig Schaum. Herber Abgang. Insgesamt für mich zu bitter/herb.

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  • Lecker
    3,88
    Von: SH531 am 02. Juli. 2019 07:22:08

    Ein gutes Bier, hat mir wirklich gefallen. Schönes Design, Strohgelb und trüb im Glas. Kräftige Hopfenaromen im Geruch und Geschmack. gerne mehr davon!

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  • Wow
    4,00
    Von: Kesso am 01. Juli. 2019 21:32:42

    das belgische ale überzeugt in seiner starken bitterhopfigen Note. ebenso kommt ein ordentlicher zitrusgeschmack hinzu der es gut abrundet. definitiv eins der besseren ales die man im bierabo findet. klasse ab damit auf die Favoritenliste

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  • Überzeugt 👍
    2,88
    Von: Tom am 20. Juni. 2019 14:04:36

    Die Geschichte hinter diesem Bier aus der Ukraine ist sehr interessant. Das Design ist ansprechend. Der Geruchstest ist grasig ganz leicht blumig. Im Einschank entfalltet sich eine prächtige Blume, die leider schnell wieder zusammenfällt. Der Antrunk ist Hopfig mit leichter Bitterkeit. Im Abgang hinterlässt es eine gute Balance zwischen frischem Gras & getreidigem Malz. Der Kohlensäuregehalt wurde so perfekt abgestimmt, das es sehr erfrischend und süffig rüber kommt. Chief Poking Fire Du hast mich überzeugt. 🎯💂👺

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  • Ok, aber...
    3,38
    Von: Mikid am 16. Juni. 2019 17:28:29

    ...insgesamt etwas oberflächlich.

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  • IPA durch & durch
    4,00
    Von: Philipp am 03. Juni. 2019 17:13:05

    Eigensinniges Ettikett. Grober stabiler Schaum. Sehr trübes aber extrem helles Gelb. Die Geruchsnote sehr grasig, zitronig, ein echtes IPA. Auch geschmacklich hauptsächlich hopfenlastig, mit angenehmer Bitterkeit im Nachgeschmack. Durchaus erfrischend!

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  • Tolles Bier
    3,75
    Von: Mark Bergmoser am 01. Juni. 2019 17:48:49

    Sehr schöne Schaumschicht. Fällt leider relativ schnell zusammen, es hält sich jedoch an Schluss eine ca. 2-3mm dicke Schicht. Die Farbe ist ein helles Gelb, ähnlich einem Pils. Die Geruchsintensität ist recht schwach, der Geruch selber aber kräftig/kernig. Im Antrunk spritzig und etwas malzig. Danach macht sich dieser kernige Geschmack breit. Zum Abgang him gewinnt die Hopfenbittere die Oberhand. Der Geschmack ist für mich sehr ausgewogen. Insgesamt ist das Bier meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.

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  • top Bier
    4,00
    Von: Simon am 26. Mai. 2019 18:41:03

    Tolle Schaumkrone gepaart mit einer trüb gelblichen Farbe, in der Nase sind dann grasige Noten welche von Pinienharz Duft untermalt wird. Der Geschmack ist sehr würzig und derbe hält dann aber mit einer interessanten Hopfen bitter dagegen welcher lange auf der Zunge verweilt. Für ipa Liebhaber ein muss. Top!

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  • 0,00
    Von: InspectorJ am 24. Mai. 2019 15:31:13

    Mal was recht bitteres aus der Region aber dennoch sehr lecker

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  • 4,50
    Von: NicoB79 am 21. Mai. 2019 19:31:00

    Das ukrainische Chief Chief Poking Fire kommt strohgolden ins Glas. Es handelt sich hierbei um ein belgisch inspiriertes Session Pale Ale. Kaltopfung ist am Start und entfaltet eine leicht säuerliche Maracujanote. Das Ale wirkt äusserst frisch und juicy. Sehr einladend. In der Tat kommt das Ale sehr erfrischend und schlank daher mit toller, nicht übertrieben Kalthopfung mit juicyger Zitrusfrucht und Maracuja. Keine Spur von Wässrigkeit. Hier stimmt alles. Sogar die Hopfenbittere, mit 50 IBU (fühlt sich schwächer an) recht kräftig, wirkt doch harmonisch eingebettet. Hinten raus dann, kommt noch etwas grasig-kräuteriges hinzu und lässt das Ale lange ausklingen. Ganz tolles "Leichtbier"!

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  • Würzig
    3,50
    Von: Cervesium am 17. Mai. 2019 17:09:04

    Beim Etikett scheiden sich sicher die Geister. Die Optik ist hellgelb und trüb. Der Schaum ist wenig ausdauernd, die Reste bilden Absätze im Glas. Es riecht harzig-würzig und wenig fruchtig. Beim Geschmack ist es ähnlich. Als weiterer Aromenspender tritt hier die belgische Hefe hinzu, sie dürfte dann auch für eine Spur Säuernis zuständig sein. Hinten raus eine schöne runde Bittere.

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  • 3,88
    Von: Fidel am 07. Apr.. 2019 19:09:57

    Das Chief Poking Fire hat ein cooles und auffliges Etikett. Im Glas ist hat es eine relativ helle gelbe Farbe mit ordentlich Trübung. Der Schaum ist klebrig, eher feinporig und recht stabil. Die Nase ist hefig mit fruchtigem Citruseinschlag, der an Grapefruit und Orange erinnert. Etwas dahinter leicht malzige Anklänge. Der Antrunk hat prickelnde Rezenz und bietet wieder besagte Citrusnoten. Durch den schlanken Körper, der etwas trocken und leicht säuerlich rüberkommt, wirkt das Bier schön erfrischend. Die abschließenden Hopfennoten sind angesichts des insgesamt leichten Biers überraschend bitter und fruchtig zugleich. Auch hier dominiert Grapefruit. Ein schönes spritzig-fruchtig-säuerliches Sommerbier. Ich komme hier auf 3,88 Sterne.

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  • Ein schönes Ale
    3,50
    Von: Patrick am 03. März. 2019 15:19:03

    Das Etikett ist toll gestaltet. Im Glas erscheint das Bier hell goldig und trüb. Der Schaum ist weiß, feinporig und stabil. Der Geruch ist säuerlich, Apfelnoten, Hefe. Der Antrunk ist leicht säuerlich, malzig, trocken. Die Rezenz ist gut prickelnd und die Bittere gut ausgeprägt. Im Nachtrunk trocken, eine gute Bittere, gute Hopfennoten.

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  • Die Ukraine kann auch Bier!
    4,00
    Von: Holger Krüger am 27. Jan.. 2019 14:52:04

    Nach der Liste an verwendeten Hopfensorten (Chinook, Cascade, Columbus und Saphir) sollten die Früchte förmlich in die Nase springen. Das ist aber nicht so. Ich rieche Grapefruit und Zitrone und dahinter etwas Malz. Das Bier ist gelb und trüb, die mittelporige Schaumkrone recht stabil. Beim Antrunk suche ich die verwendeten Haferflocken, kann sie aber wegen der schon hier vorhandenen Hopfenbitterkeit nicht ausmachen. Vielleicht tragen die Haferflocken ja zu einem etwas neutralerem Malz bei, damit die Aromahopfen freie Bahn haben. Diese sind mit Grapefruit, Orange und Litschi im Hintergrund vertreten. Die Bitterkeit nimmt mit dem Abgang zu, wird aber nicht unangenehm. Die Rezenz ist super und das abwechslungsreiche Bier sehr süffig Ich bin überrascht, so eine hohe Qualität aus der mit Vorurteilen in der Bierqualität beladenen Ukraine zu bekommen. Macht weiter so! Ich musste allerdings einen halben Stern abziehen, da die Infos und die Gestaltung der Flasche so verwirrend waren dass es ohne Hilfe des Internet unmöglich war herauszufinden, womit man es zu tun hat,

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  • Fire
    4,50
    Von: Udo‘s Pupillen am 19. Jan.. 2019 11:00:58

    Ist das ein Indianer, Pilot oder X-Man auf dem Etikett? Cool sieht es allemal aus. Dieses Bier hat eine hellgelbe Farbe mit feinem Schaum. Es riecht nach Gährkeller und ist herb und trocken im Antrunk. Angenehme Reszenz im Gaumen. Im Abgang weiter herb und trocken. Die Bitterkeit des Hopfens schlägt voll durch . Ein Bier für Gegrilltes mit deftig scharfer Sauce.

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  • 3,50
    Von: Wursti am 11. Jan.. 2019 12:57:53

    Hellgelbes, trübes Bier trifft auf viel, lang haltbaren, feinen Schaum. Es riecht malzig-hefig mit einer deutlichen Banane, tatsächlich am ehesten wie ein durchschnittliches Weißbier. Im Antritt ist es vollmundig und wieder kommen hefige und zitronige Noten durch. Dahinter lauert der Hopfen, kann aber nie durchbrechen, sodass er eher unterstützend, als überlagernd wirkt. Hinten raus wirkt es mild und vergeht mit einer mehligen Frucht. In der Summe ein interessantes Bier vor allem wegen dem niedrigen Alkoholgehalt und dem doch recht guten Körper.

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  • Chief Poking Fire von Pravda Beer Theatre aus der Ukraine
    4,00
    Von: Chris Becker am 27. Dez.. 2018 21:43:51

    Trübe gelbe Farbe, üppiger fein- bis mittelporiger Schaum, schön stabil. Fruchtig blumiger Duft, interessanter Geschmack. Fruchtig, bitter und auch säuerlich, kribbelt etwas auf der Zunge. Ich mag die Biere von Pravda auch allein schon wegen dem Etikett und der Story hinter dem jeweiligen Namen des Bieres, und geschmacklich auch immer wieder interessant und abseits von Mainstream.

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  • Chief Poking Fire
    4,13
    Von: Heli am 18. Dez.. 2018 10:27:21

    Sehr schöne hellgoldene Farbe, schöner weißer stabiler Schaum. Fruchtig, grasige Note mit doch intensiver Hopfenbittere im Abgang. Sehr gutes Ale!!!

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  • Charaktervoll trotz geringem Alkoholgehalts
    3,25
    Von: Martin Sommer am 15. Dez.. 2018 22:18:24

    Getreidig mehliger Geruch beim eingiessen, grober Schaum der schön am Glas bestand hat, sehr hell und trübe ohne sichtbare Schwebeteile. Schlanker Antrunk mit einer eher sahnigen Konsistenz und am Gaumen einer herb bitteren Rezens. Im Abgang auch wieder eher mild und wenig herb und eher rund mild. Charaktervoll trotz geringem Alkoholgehalts

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  • Etwas bitter zum Schluss
    3,88
    Von: Jens Wilzer am 13. Dez.. 2018 18:38:12

    Am Anfang recht süß und fruchtig, dann aber sehr bitter. Ich finde es jedoch ok.

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  • Gutes Pravda
    3,63
    Von: Burito Juan am 09. Dez.. 2018 20:57:56

    Schönes Etikett und Kronkorken Trübes blondes Bier mit leichter Schaumkrone Geruch und Geschmack erinnern an ein leichtes Pale Ale Erfrischend leichtes Bier- ohne viel drum herum

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  • 3,75
    Von: Maike Hans am 06. Dez.. 2018 20:33:43

    Endlich ein schönes helles. Das Bier hat eine schöne Färbung, guten Schaum und relativ wenig Geruch. Es schmeckt lockerleicht wie ein Ale es sollte, etwas citruslastig, aber mit einem schönen harzigen Unterton. Das Bier passt zwar eher zum Sommer im ersten Schluck, aber hey, is ja nich so als wärs grad eisig draußen? Sehr erfrischend und lecker, winfach solide wie n netter Grillabend mit Freunden.

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  • Der Häuptling
    3,00
    Von: GBWolf am 06. Dez.. 2018 18:00:31

    macht eine gute Figur. Schönes Etikett und leckeres erfrischendes Bier.

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  • East meets West
    2,75
    Von: Michael Skotnik am 05. Dez.. 2018 21:56:03

    Eigentlich bin ich ein Pale Ale Fan, dieses Ostblock Bier im belgischen Stil erreicht mich aber nicht. Aufmachung und Etikett sind sehr vielversprechend, die Kraft eines Indianerhäuptlings vermisse ich aber in dem Bier. Die Süffigkeit, die andere Rezenten beschreiben, will ich dem Bier dennoch nicht absprechen, an eine heißen Sommertag könnte es ja auch passen. An kalten Wintertagen, fehlt mir die Power!

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  • Lecker !
    4,13
    Von: Bodo Schulz am 05. Dez.. 2018 06:54:14

    Das 4. Bier im Adventskalender ist für mich bisher das süffigste. Schau.krone und Farbe passt . Auch der Alkoholgehalt stimmt bei diesem äußerst leckerem Bier!

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  • Sommerbier aus Osteuropa
    3,88
    Von: Der gesellige TaBier am 04. Dez.. 2018 22:00:55

    Wahnsinnig erfrischende Interpretation des belgischen Braustils. Trübes Bier im Glas mit etwas wenig Duft für Nase. Erfrischend karbonisiert mit fruchtigem Körper ordentlich herbem Abgang. Eher nichts für den Adventskalender aber ein richtig klasse Sommerbier! Also eher bis zum Frühling im Kühlschrank bunkern ;-)

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  • Süffig
    4,13
    Von: Grobfang am 04. Dez.. 2018 18:49:38

    Der Chief Poking Fire kommt blassgelb und trüb ins Glas. Der Geruch ist leicht fruchtig. Im Antrunk erkennt man bereits, dass es sich um ein Session-Bier handelt, kommt er doch sehr leicht und süffig daher. Im Mittelteil ist ein schöne Bittere gepaart mit ausgewogener Säure vorhanden. Auch zeigt sich hier der Aromahopfen von seiner besten Seite. Mandarine, Grapefruit und dergleichen gesellen sich zum Gaumen. Ein gutes, wenn auch nicht überragendes Session Ale.

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  • Sehr leckeres Pale Ale
    4,50
    Von: Mathis am 04. Dez.. 2018 18:46:07

    Vorweg: ich trinke eigentlich nicht gerne Pale Ale. Das Etikett ist sehr vielversprechend und zeigt einen Indianer. Auch die beiden Flaggen der Ukraine und Kanadas sind aufgebracht. Auf dem Etikett wird ersichtlich, dass es mir Haferflocken produziert wurde - das klingt super! Beim Eingießen bildet sich reichlich Schaum, der lange stehen bleibt und schön porig ist. Das Bier riecht frisch und fruchtig, säuerlich orangig. Der Geruch macht auf jeden Fall Lust auf den ersten Schluck. Die frische geht dem Bier im Geschmack leider etwas ab, es riecht frischer als es schmeckt. Aber immer noch sehr gut. Es ist mild, süß fruchtig.Im Nachgeschmack kommt der Hopfen durch und klingt lange nach. Das ist Geschmackssaxhe, mir gefällt es rgut. insgesamt ein sehr gutes Pale Ale.

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  • Geil!
    4,88
    Von: Raffael Lauser am 04. Dez.. 2018 16:55:53

    Tag 4 des internationalen Craftbeer Adventskalender von Kalea. Hier befindet sich ein Bier von Pravda Beer Theatre bzw. Restoraciya "Na Rynku", zu Deutsch: Restaurant am Markt 🙂 Das Bier hört auf den Namen Chief Poking Fire und dabei handelt es sich um Belgian Session Pale Ale mit 4,5 Vol.-% Alkohol sowie 50 Bittereinheiten. Es wurde außerdem neben Gerstenmalz mit Haferflocken eingebraut. Als Hopfensorten wurden Chinook, Columbus, Cascade und Saphir verwendet. Der Name bezieht sich auf Ivan Datsenko, ein ehemaliger ukrainischer Soldat, welcher im 2. Weltkrieg verschwand. Dieser tauchte angeblich später in Kanada auf und war dort dann eine Art Häuptling der Mohawk Indianer. Dort wurde er dann Chief Poking Fire getauft. Nun zum Bier: Es hat eine sehr helle, gelbe Farbe mit deutlicher Trübung. Die Schaumkrone ist mittel- bis feinporig und sehr stabil. Nasal ist das einfach toll! Das Bier duftet herrlich nach tropische Citrusfrüchte, Orangen und es hat eine gewisse Sektnote sowie Blumigkeit. Im Antrunk bleibt es zunächst fruchtig. Es gibt viel Grapefruit und Bitterorangen. Dazu erkenne ich eine feine Malznote, Sektaromen aber auch direkt eine kernige Bittere. Die Rezenz ist sehr spritzig und erinnert wieder an Sekt. Die 50 IBU merkt man im Nachtrunk etwas deutlicher. Es gibt Aromen von Pinie und Kiefer. Dennoch sind diese nicht zu aufdringlich. Das belgische Session Pale Ale wirkt sehr ausbalanciert und harmonisch. Es ist hier eine wirklich tolle und geile Kombination aus belgischer Hefe sowie amerikanischem Hopfen gelungen! Super! 5 Stars!

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  • Wunderbares Session Ale
    4,25
    Von: Konstantin Scharf am 04. Dez.. 2018 15:59:35

    Das Chief Poking fire kommt mit einer stabilen, weißen Schaumkrone daher und ist wunderbar trüb und hellgelb im Glas. Zarte Zitrusnoten im Geruch, im Antrunk Grapefruit. Lange und sehr angenehme Bittere. Insgesamt ein sehr gelungenes Bier. Perfekt zum Einstieg in einen längeren Abend.

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